Hände weg von gefälschtem Make-up

Heute mal ein ernstes Thema.

19822_10153174532841287_7746972127946793356_nMädels, lasst die Finger von gefälschtem Make-up. Erliegt nicht der Versuchung, auf E-bay oder Amazon, gefälschte Markenware zu kaufen. Gerade bei Make-up kann das fatale, gesundheitliche Folgen haben. Ein Bericht auf BBC weisst darauf hin, dass in beschlagnahmten, gefälschten Kosmetikartikeln Rattenkot, Urin, Arsen, Quecksilber und noch mehr höchst giftige und gesundheitsschädliche Subtanzen gefunden wurden. Gefälschte Produkte unterliegen keinen Gesundheitskontrollen und wurden nie auf Verträglichkeit überprüft.

11130147_10153174532886287_1318097219274278271_nUns Younique-Presenterinnen ist es z.B. absolut untersagt, auf ebay, Amazon oder anderen Online-Verkausplattformen zu
verkaufen. Younique beliefert auch keine dieser Online Firmen mit Ware. Wenn ihr auf diesen Plattformen die Younique 3D Mascara findet, könnt ihr mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es sich um eine Fälschung handelt. Finger weg! Die Fasern der Original Younique Mascara bestehen zu 100% aus reinem Grüntee. In den gefälschten Produkten worden sogar schon Glasfasern gefunden. Stellt Euch mal vor, ihr kriegt das ins Auge. Gerade bei den Augen wäre ich extrem pingelig und wollte da unter keinen Umständen das Risiko eingehen, irgendeine gefälschte Giftmischung ins Auge zu bekommen.

Hier sind die Links zu den beiden Berichten aus England.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3085665/Warning-fake-make-tainted-cyanide-dangerous-chemicals-Counterfeit-versions-leading-brands-cooked-criminals-squalid-underground-labs.html

http://www.bbc.com/news/uk-england-london-32772132

Eurer Gesundheit zuliebe, gebt die paar Euro mehr aus und kauft das Original-Produkt!

 

Mein allererstes Youtube-Tutorial …

… daher, seid bitte gnädig mit Eurer Kritik. Es hat mich extreme Selbstüberwindung, 20 Minuten Schnappatmung in eine Papiertüte und ungefähr 5 Anläufe gekostet. Und, ich bin davon überzeugt, ich werde mich nie, niemals, daran gewöhnen, mich selbst auf Video zu sehen. So ziemlich das komischste aller komischen Gefühle. Lange Rede, kurzer Sinn, hier ist das Video:

Favorit Nr. 1 – Younique 3D Fiber Lash Mascara

Nochmal ein Sprung in die Vergangenheit, über den Tag an dem ich endlich, ENDLICH, nach langem Warten, meine Younique 3D Fiber Lash Mascara in den Händen hielt. Das war am 19. Februar 2015. Ich hatte bereits so ziemlich jedes Youtube Tutorial über diese Mascara gesehen und meine Erwartungen waren hoch, um es bescheiden zu formulieren.

Younique productsDie Mascara ist DAS Aushängeschild der Firma. Sie kommt in einem Kästchen, ähnlich einem Brillenetui und besteht aus zwei Mascara-Fläschchen. Das eine enthält ein Gel und nennt sich „moodstruck transplanting gel“ und das andere die Fasern, „moodstruck natural fibers“, die zu 100% aus Grüntee bestehen. „moodstruck“ bedeutet so viel wie, von der Laune geküsst.

US-1017-00-alt4Die Anleitung ist, erst das Gel auftragen. Langsam arbeiten, die Wimpern müssen gut mit dem Gel bedeckt sein. Dann sofort, so lange das Gel noch feucht ist, vorsichtig die Fasern aufstreichen, nicht direkt am Wimpernkranz beginnen, damit man keine Fasern ins Auge bekommt.  Die Fasern leicht antrocknen lassen und dann nochmals gut mit dem Gel fixieren.

Das Ergebnis sollen Wimpern sein, die aussehen wie falsche Wimpern. Das ist das Versprechen. Ich habe mal Younique 3D Mascara bei Youtube eingegeben und siehe da, gefühlte 5 Millionen Videos die genau diese Mascara zum Thema haben. Jetzt muss ich sagen, ich als Asiatin habe Wimpern die praktisch nicht der Rede Wert sind. Sie machen ihren Job, aber für dekorative Zwecke absolut ungeeignet. Also dachte ich mir, wenn diese Wimperntusche es schafft, aus meinen Flusen, auch nur eingermassen ansehnliche Wimpern zu zaubern, dann fang ich auch an, das Zeug zu verticken.

IMG_0190Hier ist das Ergebnis                                         ==>

Was meint Ihr? Für jemand der normalerweise unsichtbare Wimpern hat, ist das doch ein ziemlich gutes Ergebnis!

 

 

 

 

 

Vorstellung der Firma Younique

Die Firma Younique wurde im September 2012, in Utah, USA gegründet. Gründer sind das Geschwisterpaar, Derek Maxfield und Melanie Huscroft. Derek Maxfield hatte vor Gründung der Firma Younique ein IT-Unternehmen, das er verkauft hat. Aus dem Erlös des Verkaufs hat er die Firma Younique gegründet. Die Firma ist zu 100% eigentümerfinanziert und schuldenfrei, d.h. es steht kein Finanzunternehmen dahinter, dessen Auflagen man erfüllen muss. Derek Maxfield und Melanie Huscroft haben daher die Freiheit, ihre Ideale in und mit dieser Firma zu realisieren.

Younique wird als eine der am schnellsten wachsenden Firmen im Bereich Direct Sales gehandelt. Kleines Zahlenbeispiel, im November 2012, kurz nach Gründung, hatte das Unternehmen einen Umsatz von ca. 60.000 US Dollar gemacht. Im November 2014, also genau 2 Jahre später, war es bereits ein Umsatz von ca. 39 Millionen US Dollar. Wir sprechen hier von Umsätzen im Monat, nicht Jahresumsätzen.

Ausserhalb den USA, ist Younique in den Ländern Kanada, Australien, Neuseeland und England vertreten. Im Moment läuft gerade der „Race-to-Start“ für Mexiko, d.h. im Moment können sich mögliche Interessentinnen für den mexikanischen Markt registrieren lassen. Ab dem Sommer 2015 möchte Younique auch den deutschen Markt für sich erobern. Zeitgleich mit der Markteröffnung in Deutschland soll auch ein Warenlager in Europa aufgemacht werden, aller Voraussicht nach in Holland. Das soll Abhilfe schaffen für die teilweise langen Lieferfristen und hohen Portogebühren, mit denen die Presenterinnen in England zu kämpfen haben.

Die Kosmetikprodukte sollen den höchsten Qualitätsstandards gerecht werden und decken die Bereiche der Hautpflege und dekorativen Kosmetik ab. Der absolute Verkaufsschlager der Firma ist die Younique 3D Fiber Lash Mascara. Ich werde auf das Produktspektrum in späteren Einträgen eingehen und detaillierte Produktvorstellungen abgeben.

Derek Maxfield – Gründer und Geschäftsführer der Firma Younique

Im Jahr 2003 gründete Derek, bereitfounders_dereks erfolgreicher Unternehmer, die Firma NetSteps, die nur wenige Jahre später zweimal hintereinander unter den Top 500 Firmen des Landes rangierte. 2009 landete seine Firma auf Platz 11 landesweit und auf Platz 1 in Utah, als die am schnellsten wachsende Firma der Nation im Software-Bereich. Das Utah Valley Business Quaterly Magazin erwähnte Derek einmal als Nummer 1 und einmal als Nummer 8 der am schnellsten wachsenden Firmen der Gegend. Er studierte Computer Wissenschaften an der Brigham Young University. Jetzt, nach mehr als 12 Jahren Erfahrung und nach Zusammenarbeit mit einigen der besten Direct-Sales Firmen der Welt, tut er sich mit seiner Schwester Melanie zusammen um etwas Neues in der Direct-Sales Industrie zu schaffen. Derek ist verheiratet und stolzer Vater von fünf Kindern.

Melanie Huscroft – Mitbegründerin, Leiterin Produkt- und Verkaufsmanagement

Melfounders_melanie hat Erfahrung im Bereich Werbung, Kunst, Marketing, Einkauf und Verkauf. Sie hat Werbung und Betriebswirtschaft am Ricks College und an der Boise State University studiert. 16 Jahre lang hat sich Melanie darauf konzentriert, ihrem Mann und ihren vier Kindern ein glückliches Zuhause zu schaffen.  Ihre Leidenschaft, Kreativität, Erfahrung im Marketing und Verkauf, und ihr Sinn für Mode und Schönheit, machen Melanie zur perfekten Geschäftspartnerin für ihren Bruder, Derek. Ihr Engagement, ihre Leidenschaft und ihr unermüdlicher Einsatz für den Aufbau einer erfolgreichen Direct-Sales Firma,  liegen in ihrem festen Glauben an die Stärke und den Einfluss von Frauen in unserer heutigen Welt verwurzelt.

 

 

Wie alles begann … Teil 2

Nach diesem ersten Kontakt mit meiner zukünftigen Sponsorin, ihr Name ist übrigens Jennifer Oatham, und ich werde ihr später noch einen vollen Blog-Eintrag widmen, hatte ich erstmal eine (fast) schlaflose Nacht. So viele Fragen, die mir durch den Kopf gingen, so viele Selbstzweifel. Will ich diesen Weg wirklich gehen? All die Vorbehalten gegen Direkt- und Strukturvertrieb und warum hat diese Vertriebsform eigentlich so einen schlechten Ruf? Und nicht zuletzt bin ich diese Person? Kann ich das leisten? Kann ich mit der Zurückweisung umgehen, dass Leute irgendwann mal schon abwinken wenn sie mich nur von weitem sehen oder sich hastig umdrehen und in die andere Richtung laufen? Eines weiss ich bestimmt, ich bin nicht die, die dem Eskimo den Kühlschrank verkauft. Das kann ich nicht und das will ich nicht. Wenn ich etwas empfehle/verkaufe, dann nur wenn ich weiss, dass dieses Produkt meinem Gegenüber einen Mehrwert bringt. Sonst stelle ich mich lieber in eine Bäckerei und verkaufe Brot, so weiss ich, dass meine Kunde dann zumindest lecker Brot zum Frühstück hat.

Warum hat Direktvertrieb eigentlich so einen schlechten Ruf?

Ich will mich da gleich an meine eigene Nase packen. Auch ich rümpfe die Nase, wenn ich Direktvertrieb höre. Ich war noch nie bei einer Tupper-, Schmuck-, Handtaschen- oder Dildo-Party (<- mein Gott, das gibt es wirklich!!! – Kopfkino aus!). Eine meiner Bekannten vertreibt ein Nahrungsergänzungsmittel im Direktvertrieb und ich habe ihr gerne etwas abgekauft, nicht so sehr weil ich von dem Produkt überzeugt war, sondern weil ich ihr etwas abkaufen wollte. Ich bin auch mal zu einer Prowin-Veranstaltung gegangen. Auch hier nicht wegen den Produkten, sondern weil wir neu in den Ort gezogen waren, und ich dachte vielleicht lerne ich da ein paar Mädels kennen und kann neue Kontakte knüpfen. Auch da habe ich etwas gekauft, weil ich natürlich meiner Nachbarin zu ihrem „Gastgebergeschenkchen“ verhelfen wollte. In beiden Fällen habe ich also etwas gekauft, von dem ich eigentlich nicht überzeugt war, nur um meiner Freundin/Bekannten einen Gefallen zu tun und ich habe es GERN getan. Nach zwei Erfahrungen kann ich ja nun wirklich nicht behaupten, Experte auf diesem Gebiet zu sein. Warum denke ich bei Direktvertrieb „iiih, pfui, bäh!“?

Viel hat natürlich mit Klischee zu tun. Wie ich in meinem ersten Blogeintrag bereits erwähnte, bei Direktvertrieb habe ich sofort das Bild des schleimigen Haustürvertreters vor Augen, der unbedarfte Hausfrauen in irgendwas hineinquatscht. Dieses Bild haftet fest, obwohl es heute wohl kaum mehr jemanden gibt, der tatsächlich von Haustür zu Haustür läuft. Zumal er sich heutzutage vermutlich vor mehr geschlossenen als offenen Haustüren wiederfinden würde, da die meisten Frauen selbst berufstätig, und alles andere als unbedarft sind.

Dazu kommt, dass es wohl immer noch irgendwie ein „G’schmäckle“ hat, wie der Schwabe sagt, wenn man an einer Empfehlung verdient. Warum, kann ich nicht erklären, denn in beiden Fällen in denen ich gekauft habe, habe ich es ohne schlechtes Gefühl getan (wie z.B. sich ausgenutzt fühlen), sondern ich WOLLTE, dass meine Bekannte etwas an mir verdient. Wenn ich in einen Laden gehe, Beratung einfordere und nachher mit dem empfohlenen Produkt in der Tasche wieder gehe, dann habe ich ja auch kein schlechtes Gefühl?!

In beiden Fällen habe ich keine Anschlusskäufe getätigt. Warum? Weil ich von den Produkten nicht überzeugt war. Quintessenz meiner Überlegungen bis dahin, das Produkt muss der absolute HAMMER sein! Sonst brauchst du erst gar nicht damit anfangen. Wenn die Produkte überzeugend gewesen wären, dann hätte ich lieber meine Freunde an mir verdienen lassen als irgendjemand Fremden. Wenn das Produkt mir nicht den Mehrwert oder zumindest einen vergleichbaren Wert bringt, kaufe ich es nicht mehr, Freundschaft hin oder her. Wir sind alle nicht in der Position, Geld zu verschenken.

Am nächsten morgen, habe ich Jen kontaktiert und über sie die Younique 3D Mascara bestellt.

Frage an Euch, habt Ihr ein negatives Gefühl bei Direktvertrieb? Würdet Ihr einen kleinen Kommentar hinterlassen, welche Erfahrungen Ihr damit gemacht habt? Würde mich wirklich sehr interessieren.

Herzlichst,

Eure Eva