Neue homepage

Hallo Ihr Lieben,

kennt Ihr das Gefühl, wenn etwas fast fertig ist, aber das letzte Quentchen fehlt? Es liegt einem auf der Zunge, aber man weiß nicht so recht, was es ist? Nun, dieses Gefühl hatte ich bei diesem Blog. Und ich denke, jetzt weiß ich was mir fehlte. Dieser Blog soll um mich und um meinen Werdegang im Network Marketing gehen. Nicht allein um Younqiue (was ich auch weiterhin hier vermarkten werde).

Daher jetzt der Neustart, mit neuer Domain. Mein lieber Hubby hat mir geholfen, die Technik im Hintergrund aufzustellen.

Was ändert sich:
www.evasyouniqueparadise.com ist jetzt auf meinen Webshop bei Younique verlinkt.

Dieser Blog ist jetzt mit www.evamuelder.com verbunden.

Ich finde das total spannend. Mal sehen wie es wird. Lasst mich in den Kommentaren wissen, was Ihr davon haltet.

Danke für’s Treubleiben!
Eure Eva

Neue Homepage, neue Domain
Neue Homepage, neue Domain

Mein „Warum“ – Warum ich mich für Younique entschieden habe

Hier ist ein Video, das ich bereits vor ein paar Wochen gemacht habe. Es fasst im Grunde genommen meine ersten Blogeinträge zusammen. Aber ich dachte, ich erzähle Euch nochmal „live“, was meine Beweggründe für meine Entscheidung waren, mit Younique einen Versuch zu wagen.

Kleiner Nachtrag: Das Starter Kit kostet EUR 107,00 und die Registrierung läuft seit dem 1. August 2015. Wenn Du also noch mit zu den ersten 999 Younique Presentern in Deutschland gehören willst, dann folge diesem Link:

https://www.youniqueproducts.com/EvaMuelder/enrollment/preRegister

London – immer eine Reise wert

… obwohl ich von London so gut wie nix gesehen habe. Aber diese Reise war in Bezug auf so viele andere Dinge extrem wertvoll.

Reisen ohne Kind

Boathouse, PutneyEin Träumchen! Es waren tatsächlich nur ich, ein kleiner Trolley in Handgepäckgröße und meine Handtasche. Ich muss allerdings sagen, hätte ich das, was vor mir lag, mit Kind bewältigen müssen, wäre ich vermutlich am Ende den Erschöpfungstod gestorben. Einchecken und Fliegen geht ja noch, aber dann, Ankunft Gatwick North. Der Express nach London Victoria Station geht aber ab Gatwick South und meine lieben Leut, das sind gefühlte 100 Kilometer, die man da zurücklegen muss. Zu Fuss!!! Die Vorstellung, die Strecke mit Gepäck UND Kind zurückzulegen, jagt mir im Nachhinein noch Schauer über den Rücken. Gottseidank, waren es ja nur ich und Mini-Trolley und so haben wir es unerschöpft aber ziemlich ausgehungert zur Victoria Station geschafft, wo ich bereits von Laura erwartet wurde. Dann nochmal U-Bahn nach Putney, Gepäck in Laura’s Wohnung abgeladen und auf ins Pub. Was soll ich sagen, es war phantastisch. Das Pub hatte eine Sonnen-Terrasse direkt an der Themse. Strahlendblauer Himmel und ebensolcher Sonnenschein und erstmal ein Weissweinschorle auf nüchternen Magen. Das Leben könnte nicht besser sein.

Der Nachmittag mit Laura Mercurio

21624c5Auch wenn ich nicht unerwähnt lassen wollte, wie angenehm es ist, seine geschäftlichen Besprechungen im Freien, mit einem leckeren Drink, zu führen, war das alles natürlich nicht (nur) zum Spass. Zum einen habe ich das erste Mal live erlebt, wie das Gehirn eines Entrepreneurs funktioniert. Aus jedem Gedankenfunken den ich hatte, konnte Laura sofort eine komplette Idee spinnen, sei es als neuen Blog-Post oder Möglichkeiten wie ich mein Business in Zukunft aufziehen könnte. Ich bin aus diesem Nachmittag nicht nur leicht angetrunken, sondern auch mit einer Liste von Anregungen für meinen Blog und für die Produkteinführung von Younique im Sommer gekommen. Die grosse Erkenntnis, die ich aus diesem Nachmittag mitgenommen habe ist, man muss mit Leuten reden, die genau so denken wie man selbst. Dann können daraus grosse Ideen entstehen. Wie Feuersteine, ein Feuerstein allein kann keine Funken schlagen, aber Zwei, wenn sie richtig aufeinander geschlagen werden, können ein ganzes Feuer entfachen. 

Der Tag mit Jennifer Oatham

11071752_10153145812891287_4691685834501783999_nDer Tag mit meiner zukünftigen Sponsorin war erfolgreich in ganz anderer Hinsicht. Zur Erläuterung im Network Marketing wird diejenige Person Sponsor genannt die Dich angeworben hat. Diese Person übernimmt dann Mentoring/Coaching Aufgaben. Das hat nichts mit Geld zu tun, wie der Begriff im Deutschen vermuten lassen würde, sondern wirklich nur Unterstützung und Training. Jen lebt in Broxbourne, ein kleines Städtchen nordöstlich von London und es war eine halbe Weltreise, um von Putney, das südwestlich von London liegt, bis zu ihr zu kommen. Aber ich habe es geschafft und habe so endlich die Frau kennengelernt, die für die ganze Unruhe im Hause Mülder seit Mitte Februar verantwortlich ist. Jen ist Mama von 2 Kindern, arbeitet freiberuflich als Make-up Artist für Hochzeiten und ist seit einiger Zeit begeisterte Younique Presenterin. Von ihr habe ich eine Produktschulung bekommen, habe noch mehr über die Firma Younique erfahren und habe eine weitere Person aus meine Upline kennengelernt, Liz Burden. Wir drei Mädels hatten ein wunderbares Mittagessen im Freien, mit selbstgemachter Lasagne, Weisswein und inspirierenden Gesprächen und ich dachte bei mir, wenn mein Berufsleben so in Zukunft aussieht, kann ich mich ja mal sowas von nicht beklagen.

Mit einem Köfferchen voll Produkten und einem Kopf voll Ideen und Anregungen bin ich am späten nachmittag abgereist in Richtung Milton Keynes, wo ich gute Freunde aus unserer Shanghaier Zeit getroffen habe. Am nächsten Morgen bin ich in Richtung Deutschland aufgebrochen und bin erschöpft aber glücklich in die Arme meines kleinen und grossen Mannes gesunken.

Fazit: Die Reise hat sich auf so vielen Ebenen gelohnt, dass ich sie gar nicht alle hier aufzählen kann. Ich bin voller Energie und Ideen und kann es gar nicht mehr erwarten, dieses große Abenteuer mit Younique zu starten. 

 

 

London here I come …

Nach einer kleinen Pause, die den Osterferien und einem dringend benötigten Familienurlaub am Lago Maggiore, geschuldet war, melde ich mich heute zurück. Und was für eine Aufregung! Morgen fliege ich nach London. Ganz allein! Ohne Mann oder Kind im Schlepptau! Fühlt ihr die Freiheit, die ich meine?

Das letzte Mal alleine gereist bin ich, glaub ich, Anfang 2010. Morgen soll es losgehen. Nur ich. Kleiner Carry-on Trolley. Handtasche. That’s it! Kein schreiendes Kind im Arm, das natürlich getragen werden will, obwohl man durch den ganzen mühseligen Prozess gegangen ist, den Buggy bis zum Flieger durchzuchecken. Das einem natürlich gerade dann auf das T-Shirt kotzt wenn der Aufruf zum Boarding kommt und man theoretisch mit Kind als erstes den Flieger besteigen dürfte. Nach notdürftiger Reinigung, dann endlich den Sitz gefunden und siehe da, Gepäckfach natürlich voll. Jeder der schonmal mit Kind gereist ist, weiss, das Handgepäck gleicht eher einem Schrankkoffer. Zumindest schafft man es als Mama, den Inhalt eines Schrankkoffers irgendwie in die Wickeltasche zu stopfen, heisst auch, da ist kein Quetschen oder Nachgeben mehr möglich. Also, Wickeltasche in den Fussraum unter den Sitz des Vordermannes. Beinfreiheit, ade! All das während man mit einem Arm das sich windende Kind festhält und sich unter den bereits sorgenvoll gerunzelten Blicken der umsitzenden Passagiere versucht auf seinen Sitz zu schlängeln. Kein Auf- und Abwandern in Flugzeuggängen, immer im Weg von Drinks und Essen servierenden Flugbegleiterinnen (an dieser Stelle will ich sagen: „IHR MÄDELS SEID DER HAMMER!“ – Unter welchen Umständen ihr da oben immer freundlich und hilfsbereit bleibt, ist echt beeindruckend.) … ich schweife ab …

10646937_10153104727716550_4612097405974445365_nWie gesagt, morgen also nur ich. Vielleicht gönne ich mir den Luxus und kauf mir ein Magazin am Flughafen, das ich dann ganz in Ruhe lese. Oder ich mach einfach gar nix. Sitze im Flugzeug und genieße, beide Hände und den Schoß frei zu haben. Leider dauert der Flug von Stuttgart nach London ja nur knapp anderthalb Stunden.

Zurück zum Thema, Network Marketing. Grund für meinen Besuch ist zum einen, endlich meine Sponsorin, Jennifer Oatham, persönlich kennenzulernen. Jennifer ist Make-up Artist und ich hoffe, sie schafft es, mir beizubringen mich endlich ordentlich zu schminken, d.h. einen ganzen Tag lang nix tun außer mit Make-up spielen. Da kann ich nur sagen, Cooler Job! Zum anderen werde ich mich mit einem Coach für Unternehmensgründer treffen, Laura Mercurio. Sie ist eigentlich „nur“ eine Bekannte über eine Freundin, hat sich aber in den letzten Wochen als eine überaus wertvolle Quelle für Informationen erwiesen. Und ich beginne langsam das System von Netzwerken und warum die Pflege derselben so wichtig ist, zu verstehen. Eine kleine Begegnung vor bald 6 Jahren, in denen wir nur über Facebook verbunden waren. Ein kleiner Kommentar hier, ein „Like“ dort hat dazu beigetragen, eine Verbindung aufzubauen, die jetzt Früchte trägt. Ich kann es also gar nicht erwarten, morgen in diesen Flieger zu steigen und den Gedankenaustausch mit meinen beiden Mentorinnen zu starten.