Das Gesetz der Anziehung und wie es Anwendung im Team-Aufbau findet

Das Gesetz der Anziehung beschreibt eigentlich „nur“, dass Gleiches, Gleiches anzieht. Das „nur“ in Anführungszeichen, weil das oftmals gar nicht so einfach ist. Gerade im beruflichen Leben erfordert das sehr viel Arbeit an sich selbst und kontinuierliche Persönlichkeitsentwicklung.

Zusammengefasst bin ich der Meinung, dass man von anderen nur verlangen kann, was man auch selber zu leisten bereit ist.

 

Neue homepage

Hallo Ihr Lieben,

kennt Ihr das Gefühl, wenn etwas fast fertig ist, aber das letzte Quentchen fehlt? Es liegt einem auf der Zunge, aber man weiß nicht so recht, was es ist? Nun, dieses Gefühl hatte ich bei diesem Blog. Und ich denke, jetzt weiß ich was mir fehlte. Dieser Blog soll um mich und um meinen Werdegang im Network Marketing gehen. Nicht allein um Younqiue (was ich auch weiterhin hier vermarkten werde).

Daher jetzt der Neustart, mit neuer Domain. Mein lieber Hubby hat mir geholfen, die Technik im Hintergrund aufzustellen.

Was ändert sich:
www.evasyouniqueparadise.com ist jetzt auf meinen Webshop bei Younique verlinkt.

Dieser Blog ist jetzt mit www.evamuelder.com verbunden.

Ich finde das total spannend. Mal sehen wie es wird. Lasst mich in den Kommentaren wissen, was Ihr davon haltet.

Danke für’s Treubleiben!
Eure Eva

Neue Homepage, neue Domain
Neue Homepage, neue Domain

Wie werde ich zur „Younique-Lady“

Heute ein kleines Video zum Thema „Branding Yourself“, d.h. wie bringe ich mein Umfeld dazu, mich sofort als diejenige, die Younique-Produkte verkauft, wahrzunehmen.

Wie alles begann … Teil 2

Nach diesem ersten Kontakt mit meiner zukünftigen Sponsorin, ihr Name ist übrigens Jennifer Oatham, und ich werde ihr später noch einen vollen Blog-Eintrag widmen, hatte ich erstmal eine (fast) schlaflose Nacht. So viele Fragen, die mir durch den Kopf gingen, so viele Selbstzweifel. Will ich diesen Weg wirklich gehen? All die Vorbehalten gegen Direkt- und Strukturvertrieb und warum hat diese Vertriebsform eigentlich so einen schlechten Ruf? Und nicht zuletzt bin ich diese Person? Kann ich das leisten? Kann ich mit der Zurückweisung umgehen, dass Leute irgendwann mal schon abwinken wenn sie mich nur von weitem sehen oder sich hastig umdrehen und in die andere Richtung laufen? Eines weiss ich bestimmt, ich bin nicht die, die dem Eskimo den Kühlschrank verkauft. Das kann ich nicht und das will ich nicht. Wenn ich etwas empfehle/verkaufe, dann nur wenn ich weiss, dass dieses Produkt meinem Gegenüber einen Mehrwert bringt. Sonst stelle ich mich lieber in eine Bäckerei und verkaufe Brot, so weiss ich, dass meine Kunde dann zumindest lecker Brot zum Frühstück hat.

Warum hat Direktvertrieb eigentlich so einen schlechten Ruf?

Ich will mich da gleich an meine eigene Nase packen. Auch ich rümpfe die Nase, wenn ich Direktvertrieb höre. Ich war noch nie bei einer Tupper-, Schmuck-, Handtaschen- oder Dildo-Party (<- mein Gott, das gibt es wirklich!!! – Kopfkino aus!). Eine meiner Bekannten vertreibt ein Nahrungsergänzungsmittel im Direktvertrieb und ich habe ihr gerne etwas abgekauft, nicht so sehr weil ich von dem Produkt überzeugt war, sondern weil ich ihr etwas abkaufen wollte. Ich bin auch mal zu einer Prowin-Veranstaltung gegangen. Auch hier nicht wegen den Produkten, sondern weil wir neu in den Ort gezogen waren, und ich dachte vielleicht lerne ich da ein paar Mädels kennen und kann neue Kontakte knüpfen. Auch da habe ich etwas gekauft, weil ich natürlich meiner Nachbarin zu ihrem „Gastgebergeschenkchen“ verhelfen wollte. In beiden Fällen habe ich also etwas gekauft, von dem ich eigentlich nicht überzeugt war, nur um meiner Freundin/Bekannten einen Gefallen zu tun und ich habe es GERN getan. Nach zwei Erfahrungen kann ich ja nun wirklich nicht behaupten, Experte auf diesem Gebiet zu sein. Warum denke ich bei Direktvertrieb „iiih, pfui, bäh!“?

Viel hat natürlich mit Klischee zu tun. Wie ich in meinem ersten Blogeintrag bereits erwähnte, bei Direktvertrieb habe ich sofort das Bild des schleimigen Haustürvertreters vor Augen, der unbedarfte Hausfrauen in irgendwas hineinquatscht. Dieses Bild haftet fest, obwohl es heute wohl kaum mehr jemanden gibt, der tatsächlich von Haustür zu Haustür läuft. Zumal er sich heutzutage vermutlich vor mehr geschlossenen als offenen Haustüren wiederfinden würde, da die meisten Frauen selbst berufstätig, und alles andere als unbedarft sind.

Dazu kommt, dass es wohl immer noch irgendwie ein „G’schmäckle“ hat, wie der Schwabe sagt, wenn man an einer Empfehlung verdient. Warum, kann ich nicht erklären, denn in beiden Fällen in denen ich gekauft habe, habe ich es ohne schlechtes Gefühl getan (wie z.B. sich ausgenutzt fühlen), sondern ich WOLLTE, dass meine Bekannte etwas an mir verdient. Wenn ich in einen Laden gehe, Beratung einfordere und nachher mit dem empfohlenen Produkt in der Tasche wieder gehe, dann habe ich ja auch kein schlechtes Gefühl?!

In beiden Fällen habe ich keine Anschlusskäufe getätigt. Warum? Weil ich von den Produkten nicht überzeugt war. Quintessenz meiner Überlegungen bis dahin, das Produkt muss der absolute HAMMER sein! Sonst brauchst du erst gar nicht damit anfangen. Wenn die Produkte überzeugend gewesen wären, dann hätte ich lieber meine Freunde an mir verdienen lassen als irgendjemand Fremden. Wenn das Produkt mir nicht den Mehrwert oder zumindest einen vergleichbaren Wert bringt, kaufe ich es nicht mehr, Freundschaft hin oder her. Wir sind alle nicht in der Position, Geld zu verschenken.

Am nächsten morgen, habe ich Jen kontaktiert und über sie die Younique 3D Mascara bestellt.

Frage an Euch, habt Ihr ein negatives Gefühl bei Direktvertrieb? Würdet Ihr einen kleinen Kommentar hinterlassen, welche Erfahrungen Ihr damit gemacht habt? Würde mich wirklich sehr interessieren.

Herzlichst,

Eure Eva