London – immer eine Reise wert

… obwohl ich von London so gut wie nix gesehen habe. Aber diese Reise war in Bezug auf so viele andere Dinge extrem wertvoll.

Reisen ohne Kind

Boathouse, PutneyEin Träumchen! Es waren tatsächlich nur ich, ein kleiner Trolley in Handgepäckgröße und meine Handtasche. Ich muss allerdings sagen, hätte ich das, was vor mir lag, mit Kind bewältigen müssen, wäre ich vermutlich am Ende den Erschöpfungstod gestorben. Einchecken und Fliegen geht ja noch, aber dann, Ankunft Gatwick North. Der Express nach London Victoria Station geht aber ab Gatwick South und meine lieben Leut, das sind gefühlte 100 Kilometer, die man da zurücklegen muss. Zu Fuss!!! Die Vorstellung, die Strecke mit Gepäck UND Kind zurückzulegen, jagt mir im Nachhinein noch Schauer über den Rücken. Gottseidank, waren es ja nur ich und Mini-Trolley und so haben wir es unerschöpft aber ziemlich ausgehungert zur Victoria Station geschafft, wo ich bereits von Laura erwartet wurde. Dann nochmal U-Bahn nach Putney, Gepäck in Laura’s Wohnung abgeladen und auf ins Pub. Was soll ich sagen, es war phantastisch. Das Pub hatte eine Sonnen-Terrasse direkt an der Themse. Strahlendblauer Himmel und ebensolcher Sonnenschein und erstmal ein Weissweinschorle auf nüchternen Magen. Das Leben könnte nicht besser sein.

Der Nachmittag mit Laura Mercurio

21624c5Auch wenn ich nicht unerwähnt lassen wollte, wie angenehm es ist, seine geschäftlichen Besprechungen im Freien, mit einem leckeren Drink, zu führen, war das alles natürlich nicht (nur) zum Spass. Zum einen habe ich das erste Mal live erlebt, wie das Gehirn eines Entrepreneurs funktioniert. Aus jedem Gedankenfunken den ich hatte, konnte Laura sofort eine komplette Idee spinnen, sei es als neuen Blog-Post oder Möglichkeiten wie ich mein Business in Zukunft aufziehen könnte. Ich bin aus diesem Nachmittag nicht nur leicht angetrunken, sondern auch mit einer Liste von Anregungen für meinen Blog und für die Produkteinführung von Younique im Sommer gekommen. Die grosse Erkenntnis, die ich aus diesem Nachmittag mitgenommen habe ist, man muss mit Leuten reden, die genau so denken wie man selbst. Dann können daraus grosse Ideen entstehen. Wie Feuersteine, ein Feuerstein allein kann keine Funken schlagen, aber Zwei, wenn sie richtig aufeinander geschlagen werden, können ein ganzes Feuer entfachen. 

Der Tag mit Jennifer Oatham

11071752_10153145812891287_4691685834501783999_nDer Tag mit meiner zukünftigen Sponsorin war erfolgreich in ganz anderer Hinsicht. Zur Erläuterung im Network Marketing wird diejenige Person Sponsor genannt die Dich angeworben hat. Diese Person übernimmt dann Mentoring/Coaching Aufgaben. Das hat nichts mit Geld zu tun, wie der Begriff im Deutschen vermuten lassen würde, sondern wirklich nur Unterstützung und Training. Jen lebt in Broxbourne, ein kleines Städtchen nordöstlich von London und es war eine halbe Weltreise, um von Putney, das südwestlich von London liegt, bis zu ihr zu kommen. Aber ich habe es geschafft und habe so endlich die Frau kennengelernt, die für die ganze Unruhe im Hause Mülder seit Mitte Februar verantwortlich ist. Jen ist Mama von 2 Kindern, arbeitet freiberuflich als Make-up Artist für Hochzeiten und ist seit einiger Zeit begeisterte Younique Presenterin. Von ihr habe ich eine Produktschulung bekommen, habe noch mehr über die Firma Younique erfahren und habe eine weitere Person aus meine Upline kennengelernt, Liz Burden. Wir drei Mädels hatten ein wunderbares Mittagessen im Freien, mit selbstgemachter Lasagne, Weisswein und inspirierenden Gesprächen und ich dachte bei mir, wenn mein Berufsleben so in Zukunft aussieht, kann ich mich ja mal sowas von nicht beklagen.

Mit einem Köfferchen voll Produkten und einem Kopf voll Ideen und Anregungen bin ich am späten nachmittag abgereist in Richtung Milton Keynes, wo ich gute Freunde aus unserer Shanghaier Zeit getroffen habe. Am nächsten Morgen bin ich in Richtung Deutschland aufgebrochen und bin erschöpft aber glücklich in die Arme meines kleinen und grossen Mannes gesunken.

Fazit: Die Reise hat sich auf so vielen Ebenen gelohnt, dass ich sie gar nicht alle hier aufzählen kann. Ich bin voller Energie und Ideen und kann es gar nicht mehr erwarten, dieses große Abenteuer mit Younique zu starten. 

 

 

Ein Gedanke zu „London – immer eine Reise wert“

  1. Darling,

    im WWW den Text von einem Blog-Eintrag nicht „unterstreichen“. Da denkt man(n), daß es ein Link ist. Und wundert sich, darum beim Darauf Klicken nichts passiert. Besser den Abschnitt oder die einzelne Wörter durch „Fett/Bold“-Markierung hervorheben.

    😉

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